Erweiterung der Theorie des erwarteten Nutzens, um behaviorale Abweichungen davon erklären zu können (z. B. Framing-Effekte, Risikoaversion und Risikoneigung). Gewinne und Verluste werden nicht absolut, sondern relativ zu einem subjektiven Referenzpunkt (Anspruchsniveau) definiert; eine spezielle Gewichtungsfunktion für Wahrscheinlichkeiten soll die Übergewichtung kleiner und die Untergewichtung großer Wahrscheinlichkeiten erklären. Eine der einflussreichsten und erfolgreichsten Theorien der riskanten Wahl.